Herzlich Willkommen
bei Gegen Tierelend in Ungarn e.V.
Wir möchten Ihnen das Leid der ungarischen Hunde, unsere Arbeit und unsere Hilfsprojekte zeigen und Sie informieren.
Unsere Projekte:
- Rettung und Vermittlung von Tieren in Not
- Unterstützung von Hilfsprojekten sowie notleidenden Tierheimen
- Rettung von Hunden aus Tötungsstationen
All das Leid können wir lindern mit Hilfe von Ihren Spenden. Schon der kleinste Betrag kann ein Hundeleben retten.
Aktuelle Informationen
Die ungarische Tierärztekammer hat im März 2010 ein Kastrationsprojekt ausgearbeitet. In der tierärztlichen Fakultät der Sankt Stephan Universität Budapest werden die Hunde aus verschiedenen Tierheimen kostenlos kastriert. Diese Kastrationen werden mit den Studenten einbezogen durchgeführt. Im Mai wurden ca. 50 Hunde kastriert. Im Juni habe ich gehört, dass von den 40 trächtigen Hündinnen in Paks schon 25 ihre Welpen bekommen haben und die übrig gebliebenen 15 trächtige Hündinnen können in diesem Projekt nicht kastriert werden, weil die Studenten von der Universität ihre Sommerferien haben. Erst im Sept. geht das Projekt weiter, wenn die Studenten sich wieder in der Universität befinden. Bis Sept. werden diese Hündinnen ihre Welpen längst bekommen. Im Tierheim leben ca. 500 Hunde und es gibt kaum Geld. Die tierärztliche Versorgung der Tiere ist nicht gewährleistet, hier sollten keine Hunde mehr geboren werden.
In Ungarn werden leider die armen Hunde immer noch an die zu kurzen Ketten angebunden.
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Wir führen mit Unterstützung von Tierhilfe Süden Deutschland seit 2 Jahren regelmäßig Kastrationsprojekte für die Tiere der Bevölkerung in Kecskemet und Umgebung durch. Bis jetzt konnten wir mehr als 200 Tiere kastrieren lassen.
In der Nähe von Szabadszallas befindet sich eine Tötungsstation. Wie ich vor einem Jahr über die Aufgabe einer Tötung berichtet habe, müssen hier die Hunde nur 14 Tage aufbewahrt werden, danach kann der Hundefänger über die Hunde frei verfügen. |
